Stadtplanung

Wie soll der Sonnenberg sich weiter entwickeln? Wo werden öffentliche Gelder investiert? An diesen Fragen arbeitet die Stadtplanung. Hier einige Beispiele.

Umgestaltung Lessingplatz

Am 22. Juli fand als Auftakt zur Bürgerbeteiligung bezüglich der Umgestaltung des Lessingplatzes dank des Engagement der zahlreichen Akteur:innen vor Ort ein buntes Kinderfest statt. (mehr …)

Die Kunst der Bazillenröhre

Zum Schluss wurde die künstlerische Gestaltung der Bazillenröhre fertig.  Die großen Buchstaben hatten schon Aufsehen erregt. (mehr …)

Die „Bazillenröhre“ saniert und befahrbar!

Seit  2. November  kann die kürzeste Verbindung vom Sonnenberg zur TU, zum Schlossteich oder zum Chemnitztalradweg  mit dem Rad wieder durchgehend benutzt werden. (mehr …)

Baum liegend

Neue Bäume an der Lessingstraße

Die versprochenen Bäume sind gepflanzt! Die Lessingstraße war bei der großen Sanierung des Lessingplatzes in den Jahren 2018/2019/2020 neu gemacht worden. (mehr …)

Im Herbst Bazillenröhre fertig

Die Treppe und Rampe der Bazillenröhre sind fertig saniert. Auch innen ist der Sandstein wieder frisch gereinigt. (mehr …)

Stadtteilkonferenz – ein Rück- und Ausblick

TEIL 2 – Vier Monate ist es her, dass wir uns zur ersten digitalen Stadtteilkonferenz Ende März im virtuellen Raum trafen. Ein guter Zeitpunkt, um eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen – (mehr …)

Ideen zur Umgestaltung des Lessingplatzes gefragt

Fest auf dem Lessingplatz – voller Erfolg. Noch bis zum 31.August können Ideen zur Umgestaltung des Lessingplatz abgegeben werden. (mehr …)

Stadtteilkonferenz – ein Rück- und Ausblick

TEIL 1 – Fast vier Monate ist es her, dass wir uns zur ersten digitalen Stadtteilkonferenz Ende März im virtuellen Raum trafen. Ein guter Zeitpunkt, um eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen (mehr …)

Interlace

Über ein EU-Projekt, das versucht Brachflächen aufzuwerten, um unter anderem innerstädtischem Hitzestress vorzubeugen. (mehr …)

Die Straßenbäume auf dem Sonnenberg – einst und jetzt

„Die bestehende Bebauung des Sonnenbergs bietet“, so hieß es noch 1924 „ … ein städtebauliches Bild, wie es unerfreulicher und seelenloser für ein Wohngebiet kaum gedacht werden kann. (mehr …)

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