Sonnenberger Immobilienforum

Wie kann der Wohnungsleerstand auf dem Sonnenberg gesenkt werden? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Wie ist überhaupt die Situation? Was wird von Seiten der Stadt getan? Wie sehen Bewohner, wie sehen Investoren die Lage?
Dazu waren am 3. Februar 2014 Hausbesitzer und Banker eingeladen. Der passende Ort war die alte Sparkasse am Beginn der Zietenstraße, die von Lars Fassmann gekauft und einer neuen Nutzung zugeführt wird.

Auch Mitglieder des Stadtteilrats waren dabei. Hellfried Malech hat einige Fotos geschossen.

Schon im Frühsommer 2013 war ein ähnlicher Immobilientag durchgeführt worden.

Die Resonanz auf die Einladung, welche Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig ausgesprochen hatte, war außerordentlich groß.  150 Interessierte verfolgten die Beiträge.

Hier können Sie die Vorträge im .pdf-Format nachlesen.

01_Vortrag_OB_Ludwig Stadt(teil)entwicklung Sonnenberg

02_Vortrag_WGS_Agentur Stadtwohnen

03_Vortrag_Lars Faßmann_Kreativ_Wirtschaft

04_Vortrag_Stadthalten_KSQ

Frau Albrecht stellte ohne Präsentation die Eigentümergemeinschaft vor. Die vermittelt erfolgreich sanierte Wohnen für ihre zur Zeit 14 Mitglieder. Die Nachfrage könne nicht befriedigt werden, sagte sie. Eigenleistungen zur Sanierungen seien problematisch für Vermieter, weil sie oft nicht fachmännisch durchgeführt würden und die Arbeiten dann beim Auszug erneut anfallen. 4 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter könnten für sanierten Wohnraum erzielt werden.

05_Vortrag_Prof. Schaf_ Immobilienwirtschaft

Stadtteilmanagerin Elke Koch hatte als Expertinnen zwei Bewohnerinnen eingeladen.

Nora Seitz, Chefin der Metzgerei Thiele, in der 3. Generation, erklärte, dass sie seit 1982 in der Zietenstraße wohne: „Ich erreiche fußläufig die Stadt, bin schnell auf der Autobahn, schnell zu einem Ausflug in Augustusburg, es gibt Orte wie das Kaffeesatz und wann ich auch nach Hause komme, ich finde immer einen Parkplatz.“

Sozialgeographin Katja Manz (TU Chemnitz) hatte neben den „klassischen Vorteilen Bahnhofsnähe, Gründerzeitviertel und Zeisigwald“ der „Charme des Unfertigen“ vor einigen Jahren zum Einzug in die Hainstraße bewegt.

 

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